Pegida München im neuen Jahr

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Seit einem Jahr marschiert das rassistische und rechtspopulistische Pegida Bündnis durch München. Insgesamt 40 Demonstrationen hat der Verein in diesem Jahr abgehalten. Mit einer Demonstration am Montag Abend und täglichen Kundgebungen auf dem Marienplatz macht Pegida München klar, in diesem Jahr will man noch öfter auftreten und umso mehr provozieren.

Schon im Vorfeld hatten zahlreiche Medien erneut über Pegida München berichtet. Die Rede war von einer Radikalisierung der Münchner Pegida Ablegers, der seit Anfang Oktober durch den Bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wird. Grund dafür ist, dass gerade die Führungsebene, also der Pegida München Vorstand, laut Innenminister Herrmann in Teilen rechtsextremistische Züge aufweisen soll. Herrmann wörtlich: „… jedenfalls einige, die da in der Führung zugange sind, rechtsextremistische Züge haben“. „Pegida München im neuen Jahr“ weiterlesen

Die Rechte hetzt gegen Geflüchtete

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Die extrem rechte Kleinstpartei Die Rechte um den Münchner Kreisvorsitzenden Philipp Hasselbach kann es nicht lassen. Wo immer eine Möglichkeit besteht, die demokratische Gesellschaft zu provozieren und herauszufordern, ist Die Rechte vor Ort. So auch an diesem Samstag, den 19. September.

Wochenlang kamen tausende Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof an und wurden von den Münchner*innen freundlich empfangen, was Die Rechte dazu veranlasste eine Kundgebung gegen Geflüchtete direkt vor dem Hauptbahnhof anzumelden. Ein Schlag ins Gesicht für die Menschen, die seit Wochen ihre Freizeit investieren, um geflüchtete Menschen willkommen zu heißen und wo immer es geht zu helfen. „Die Rechte hetzt gegen Geflüchtete“ weiterlesen

Festnahmen bei die Rechte Kundgebung

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Auch an diesem Samstag den 5. September blieb den Münchner*innen die extrem rechte Kleinstpartei Die Rechte nicht erspart.

Nach der Demopleite in Rosenheim (dort wurde nach 100 Metern der Demozug durch unzählige Gegendemonstrant*innen blockiert), kehrte Phillip Hasselbach (Kreisvorsitzender Die Rechte München) zu seiner Taktik zurück, zahlreiche Kundgebungen in ganz München an einem Tag abzuhalten. Unter dem bereits seit zwei Kundgebungstouren verwendeten Motto: „DIE RECHTE – Alternative für München“ waren insgesamt sieben Kundgebungen im Münchner Stadtgebiet angemeldet worden. „Festnahmen bei die Rechte Kundgebung“ weiterlesen

Rosenheim – keine Stadt für Neonazis

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Am Samstag, den 29. August demonstrierte die extrem Rechte Partei Die Rechte in Rosenheim.

Zuvor hatte Peter Meidl (Stellv. Kreisvorsitzender Die Rechte Rosenheim) wochenlang auf zahlreichen rechten Kundgebungen und Demos Werbung für „seine“ Demo in Rosenheim gemacht. Rund 100 Personen folgten seinem Aufruf und trafen wie immer unpünktlich am Bahnhof in Rosenheim ein. Die Polizei hatte hier einen Kessel aus Hamburger Gittern aufgebaut, in dem sich die Rechten versammelten.

Als Victoria Grasser (Lebensgefährtin von Philipp Hasselbach) die Kundgebung eröffnete, zog eine große Gruppe Antifaschist*innen die Aufmarschstrecke der Nazis mit lauten „Siamo Tutti Antifascisti! – Wir sind alle Antifaschisten!“ rufen entlang und ließen sich zu einer großen Sitzblockade nieder. Die Polizei schien sichtlich überrascht und stellte sich vor der Blockade auf. Währenddessen hielt Philipp Hasselbach (Kreisvorsitzender Die Rechte München) nahezu die gleiche Rede, die er schon bei den zahlreichen Die Rechte Kundgebung in München gehalten hatte. „Rosenheim – keine Stadt für Neonazis“ weiterlesen

Die Rechte Anti-Asyl Kundgebungen

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Am Freitag den 27.03.15 hielt die rechtsextreme Partei Die Rechte 15 Kundgebungen im Münchener Norden ab.

Die Kundgebungen richteten sich gegen das geplante Ankunftszentrum für Asylsuchende in der Lotte-Branz-Straße. Ein neues Ankunftszentrum wird benötigt da die bisherige Anlaufstelle in einem schlechten Zustand und kapazitär überlastet ist. Zu den Kundgebungsteilnehmern zählten 5 Personen, darunter Philipp Hasselbach (Kreisvorsitzender Die Rechte), Goesta K. (Die Rechte), Victoria Grasser, und Peter Meidl (Die Rechte) der seit Wochen bei Bagida in erster Reihe mit marschiert. An jedem der 15 Standorte wurde über einen Lautsprecher eine aufgezeichnete 15-minütige Rede abgespielt. In der Rede wurde Unteranderem eine „konsequente Abschiebung“ und „Wohnraum zuerst für deutsche gefordert“. Unterbrochen wurden die Redebeiträge durch schrecklich euphorische Musik und das Geräusch einer Sirene. Antifaschistische Gegendemonstrant*innen konfrontierten die Teilnehmer*innen der Kundgebung immer wieder mit ihren kruden Thesen. „Die Rechte Anti-Asyl Kundgebungen“ weiterlesen

Neonazi Kundgebung gegen den NSU-Prozess

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Am Dienstag den 03.03.15 versammelten sich 12 Neonazis zu einer Kundgebung der Partei Die Rechte gegen den NSU-Prozess. Die Kundgebung unter dem Motto „Schluss mit dem ‚NSU‚-Schauprozess – Freiheit für Ralf Wohlleben!“ fand vor dem Gerichtsgebäude, in dem der NSU-Prozess verhandelt wird statt.
In den 4 gehaltenen Reden wurden die Opfer des NSU mit Begriffen wie „Dönermorden“ und „Türkenmafia“ diffamiert, das Ende des NSU Prozesses und die Freilassung sämtlich Neonazis aus deutschen Gefängnissen gefordert. Unter den Teilnehmer*innen waren Philipp Hasselbach (Die Rechte-Kreisvorsitzender), Hartmut Wostupatsch (Die Rechte), Roland Wuttke (NPD Funktionär), Victoria Grasser (Die Rechte), Jan R. (Die Rechte), Goesta K. (Die Rechte), Dan Eising (Die Rechte KV Nürnberg) und Peter Meidl (Die Rechte). Die circa 100 Gegendemonstrant*innen protestierten lautstark, bunt entschlossen und kreativ gegen die Kundgebung und übertönten die Neonazis.

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