Proteste gegen „Demo für alle“ Symposium in Frankfurt

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Das rechtskonservative „Demo für alle“ Bündnis hielt ihr diesjähriges Symposium in Kelsterbach bei Frankfurt ab. Rund 100 Personen demonstrierten vor dem Kongresszentrum gegen die Veranstaltung. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort. An einer Demo in der Innenstadt beteiligten sich später mehr als 2500 Menschen.

Die Veranstalter*innen hatten zu Anfang lediglich bekannt gegeben, dass das Symposium in Frankfurt stattfinden werde. Den genauen Ort erhielten die Teilnehmer*innen erst nach einer Anmeldung. So wollte man wohl dem zu erwartenden Gegenprotest bewusst aus dem Weg gehen. „Proteste gegen „Demo für alle“ Symposium in Frankfurt“ weiterlesen

Abtreibungsgegner*innen demonstrieren vor Pro Familia Beratungsstelle

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Erneut demonstrierten am 25. August christlich fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen durch die Münchner Innenstadt. Vor der Pro Familia Geschäftsstelle in der Türkenstraße hielten die zehn Teilnehmer*innen eine kurze Zwischenkundgebung ab.

Die Route führte wie zuletzt vom St. Pauls Platz über den Hauptbahnhof, Königsplatz und die Türkenstraße zum Geschwister Scholl Platz. Aufgrund der wenigen Teilnehmer*innen wurde diesmal jedoch unter ständiger Polizeibegleitung auf dem Gehweg demonstriert. Angeführt wurde die Gebetsprozession wieder von Wolfgang Hering, Euro Pro Life und Gründer des Vereins Helfer für Gottes kostbare Kinder Deutschland e.V. Vor der Pro Familia-Geschäftsstelle in der Türkenstaße stellte man sich singend auf und betete „für den Lebensschutz ungeborener Kinder“. „Abtreibungsgegner*innen demonstrieren vor Pro Familia Beratungsstelle“ weiterlesen

Lebensschützer*innen ziehen durch München

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Am Dienstag den 25. April zog eine Gruppe christlich fundamentalistischer Lebensschützer*innen mit einem sogenannten „Vigil“ durch die Münchner Innenstadt. Außer ein wenig Verkehrschaos und verwirrt dreinblickender Passant*innen geschah nicht viel.

Um zehn Uhr sollte die von den Lebensschützer*innen als Vigil bezeichnete Gebetsprozession am St. Pauls Platz unweit der Theresienwiese beginnen. Organisiert wurde der Gebetszug von dem Verein Helfer für Gottes kostbare Kinder Deutschland e.V. Gerade einmal 15 Teilnehmer*innen konnte Wolfgang Hering  (Euro Pro Life), Organisator und Gründer des Vereins, an diesem Morgen versammeln. Betend und singend zog die kleine Prozession durch die Innenstadt in Richtung Maxvorstadt, stets begleitet von vier Polizeiautos, die die Straßen absperrten und so für freies Geleit sorgten. Dabei wurden die entsprechenden Gebetspassagen von Wolfgang Hering über ein Funkgerät an die Teilnehmer*innen übertragen. „Lebensschützer*innen ziehen durch München“ weiterlesen

Pro Choice is ois!

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Über 150 Demonstrant*innen beteiligten sich an der diesjährigen Demonstration gegen den 1000 Kreuze Marsch. Jedes Jahr versammeln sich in Salzburg christliche Fundamentalist*innen, um mit einer Prozession aus weißen Holzkreuzen durch den Ort zu ziehen und gegen die Abtreibung „ungeborenen Lebens“ zu demonstrieren. Den eigentlichen Marsch hatten die christlichen Fundamentalist*innen in diesem Jahr jedoch vorverlegt, um dem Gegenprotest aus dem Weg zu gehen.

Sie bezeichnen sich selbst als Lebensschützer*innen die das „ungeborene Leben“ um jeden Preis beschützen wollen. Ihre Demonstrationen leben von dem Mythos, dass in Deutschland und Österreich täglich 1000 Kinder abgetrieben und damit „getötet“ werden. Ärzt*innen, die Frauen bei einem Schwangerschaftsabbruch unterstützten, werden von ihnen als Mörder*innen stilisiert, die täglich „Kindstötungen“ durchführen würden. Die Abtreibung verstehen sie als direkten Angriff auf das Christentum und Gott selbst. Sie sprechen von einem „Post-Abortion-Syndrom“, das angeblich nach einer Abtreibung auftritt, für das es jedoch keine wissenschaftlichen Nachweise gibt. Die Anhänger*innen haben meist ein sexistisches, antifeministisches bis homophobes Weltbild und lehnen jede Form der Abtreibung und Verhütung ab.

Die Prozessionen laufen immer nach dem gleichen Schema ab. Anhänger*innen bekommen weiße Holzkreuze in die Hand gedrückt und tragen diese dann durch die jeweilige Stadt. Gleichzeitig werden gemeinsam Kirchenlieder gesungen und ein Schrein, auf dem die “Mutter des Lebens für Europa” abgebildet ist, durch die Straßen getragen. Zum Abschluss werfen die Fundamentalist*innen Blumen in einen Fluss, die symbolisch für die täglich „getöteten“ Kinder stehen. Organisiert wird der 1000 Kreuze Marsch jährlich von EuroProLife und Human Life International „Pro Choice is ois!“ weiterlesen

Demo: 1000-Kreuze-Marsch

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Am 9. Mai zogen circa 150 christliche Fundamentalist*innen und ultrakonservativen Abtreibungsgegner*innen mit einem Gebetszug unter dem Motto: „1000 Kreuze für das Leben“ durch die Münchener Innenstadt.

Startpunkt war am Sendlinger Tor, wo sich die Teilnehmer*innen nach einer kurzen Rede mit ihren weißen Holzkreuzen „bewaffneten“ um anschließend Kirchenlieder singend durch die Stadt zu ziehen.  Begleitet wurden sie von circa 40 Gegendemonstrant*innen die sich lautstark für das Selbstbestimmungsrecht der Frau und gegen Homophobie einsetzten. Am Isartor kam es beim Versuch einiger Gegendemonstrant*innen näher an die Demonstration der christlichen Fundamentalist*innen heranzukommen zu einem Gerangel mit einer USK Einheit der Polizei. Hierbei wurde ein Gegendemonstrant brutal festgenommen und einige weitere aggressiv zurück gestoßen so das Sie zu Boden fielen. „Demo: 1000-Kreuze-Marsch“ weiterlesen

Demo fundamentalistischer Abtreibungsgegner*innen

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Am 28.02.15 marschierten circa 250 fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen unter dem Motto: „Jugend für das Leben“ durch die Münchner Innenstadt.

Eine Kundgebung wurde lautstark durch circa 100 Abtreibungsbeführworter*innen am Odeonsplatz durch Sprechchöre verhindert. Eine Blockade des anschließenden Demonstrationszuges auf der Leopoldstraße war durch das große Polizeiaufgebot nicht möglich. „Demo fundamentalistischer Abtreibungsgegner*innen“ weiterlesen