BAGIDA Demo und Gegenproteste

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Am Montag den 19. Januar versammelten sich circa 1100 Bagida Anhänger*innen am Sendlinger Tor, um zum zweiten mal eine Demonstration gegen die angebliche „Islamisierung“ in Deutschland abzuhalten.

Ihnen gegenüber standen circa 12500 Gegendemonstrant*innen, die mit Transparenten, Schildern und zum Teil faschingsmäßig verkleidet zeigten, dass München bunt und nicht braun ist. Unter den Bagida Demonstrant*innen tummelten sich wieder ca. 100 Rechtsextreme, darunter Philipp Hasselbach (Die Rechte), Mitglieder der verbotenen extrem rechten Organisation Freies Netz Süd, Renate Werlberger, Roland Wuttke und weitere NPD-Funktionäre, sowie Islamhasser Michael Stürzenberger (Die Freiheit).

Während des Demonstrationszuges vom Sendlinger Tor zum Stachus kam es zu antifaschistischen Blockadeversuchen, die aber an der massiven und aggressiven Polizeipräsenz scheiterten. Im Hauptbahnhof kam es um 21:00 Uhr erneut zu Zusammenstößen zwischen Bagida Anhänger*innen und Gegendemonstrant*innen.

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