Pegida München „Ein Totengräber für Angela Merkel“

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Pegida München demonstrierte am Montag den 7. Dezember erneut am Odeonsplatz vor dem Reiter Denkmal. Noch vor Beginn der eigentlichen Pegida Kundgebung wurde Ramazan S. (Brigade Giesing, Türkische Nationalisten/Graue Wölfe, Die Rechte ) von der Polizei festgenommen. Er hatte einen Gegendemonstranten mehrfach geschubst. Diesmal konnte selbst die Münchner Polizei nicht mehr wegschauen und nahm ihn nach einem kurzen Handgemenge mit USK-Kräften fest. Ramazan S. war in der Vergangenheit bereits mehrfach durch gewalttätige Übergriffe und Provokationen gegenüber Gegendemonstrant*innen aufgefallen. So hatte er unter anderem vor den Augen der Polizei am 14.09.15 in eine Sitzblockade getreten. In letzter Zeit versucht er zusätzlich immer wieder Aktivist*innen mit einer Handycam in Anti-Antifa Manier abzufotografieren.
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Pegida München: Hetze gegen Flüchtlinge

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Es schallt wieder „Lügenpresse“ und „Wir sind das Volk!“ durch die Münchner Straßen, denn die Wutbürger*innen und Rassist*innen von Pegida München sind sauer und marschieren am Montag den 7. September erneut.

Den ganzen August über hatte es nur stationäre Kundgebungen mit den „10 Pegida Thesen“ in der Münchner Innenstadt gegeben, die allerdings auf wenig Zuspruch bei den Münchener*innen stießen. Startpunkt mit Auftaktkundgebung war der Stiglmaierplatz, wie auch schon bei den letzten Demonstrationen. Gleich zu Beginn zeigte ein Pegida Teilnehmer einen verbotenen Hitlergruß in Richtung der Gegendemonstrant*innen und wurde darauf hin von der Polizei festgenommen.

In den Redebeiträgen lag der Schwerpunkt in dieser Woche auf dem ungarische Präsident Victor Orban und den in München täglich ankommenden Flüchtlingen. Orban wurde von den Pegida Demonstrant*innen bejubelt, da er mit seiner Flüchtlingspolitik als einziger das Abendland vor „Armuts- und Wirtschaftsflüchtlingen“ beschützen würde. Ungarn hatte Grenzzäune errichten lassen, um Geflüchteten die Durchreise zu erschweren. Außerdem war der Budapester Bahnhof tagelang gesperrt, so dass tausende Flüchtlinge vor dem Bahnhof campieren mussten. „Pegida München: Hetze gegen Flüchtlinge“ weiterlesen

Festnahmen bei die Rechte Kundgebung

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Auch an diesem Samstag den 5. September blieb den Münchner*innen die extrem rechte Kleinstpartei Die Rechte nicht erspart.

Nach der Demopleite in Rosenheim (dort wurde nach 100 Metern der Demozug durch unzählige Gegendemonstrant*innen blockiert), kehrte Phillip Hasselbach (Kreisvorsitzender Die Rechte München) zu seiner Taktik zurück, zahlreiche Kundgebungen in ganz München an einem Tag abzuhalten. Unter dem bereits seit zwei Kundgebungstouren verwendeten Motto: „DIE RECHTE – Alternative für München“ waren insgesamt sieben Kundgebungen im Münchner Stadtgebiet angemeldet worden. „Festnahmen bei die Rechte Kundgebung“ weiterlesen

Pegida München – Rassismus macht keine Ferien

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Am Montag den 24. August, baute Pegida München erneut einen Infostand  in der Innenstadt auf. Diesmal hatte man sich den Karlsplatz Stachus als Kundgebungsort ausgewählt.

In einem abgegitterten Bereich waren, wie auch die letzten Male, die 10 Pegida Thesen aufgebaut. Zu Beginn wurde erneut einer der immer gleichen Pegida Songs über die Lautsprecher abgespielt. Gekommen waren ca. 10 Pegida Demonstrant*innen, die damit begannen Flyer zu verteilen. Schnell entstanden hitzige Diskussionen zwischen Pegida Anhänger*innen und Passant*innen über den Islam, die Sharia, und den Islamischen Staat (IS). „Pegida München – Rassismus macht keine Ferien“ weiterlesen

Die Rechte Kundgebungen in München

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Am Samstag, den 8. August, hielt die extrem Rechte Klein-Partei Die Rechte insgesamt vier Kundgebungen in München ab. Unter dem Motto „DIE RECHTE – Alternative für München“ versammelten sich insgesamt 8 Aktivist*innen.

An den jeweiligen Standorten hielt Philipp Hasselbach (Kreisvorsitzender Die Rechte München) eine Rede, in der er gegen Flüchtlinge hetzte und eine Rückkehr zum traditionellen Familienbild forderte. „Die Rechte Kundgebungen in München“ weiterlesen

Pegida München Infostand in der Fußgängerzone

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Wie seit Wochen jeden Montag demonstrierte Pegida München am 3. August zum 25. in München, diesmal jedoch mit neuem Konzept. Für den gesamten August hat Pegida München mehrere „Infostände“ angemeldet, bei denen sich die Bürger*innen über die 10 „Pegida Dresden Thesen“ informieren können.

Diesmal fand die Pegida München Veranstaltung in der Fußgängerzone statt. Die 10 Thesen waren auf großen Plakaten in einem abgegitterten Bereich aufgebaut. Der Standort vor der St. Michaels Kirche wurde in der Vergangenheit schon zahlreiche Male durch die Partei Die Freiheit als Kundgebungsort genutzt und wurde daher wohl bewusst von Birgit Weißmann ausgewählt. Ein Dialog mit den Münchner Bürger*innen wollte nicht so richtig entstehen, stattdessen wurden die anwesenden Pegida Demonstrant*innen in hitzige Diskussionen verwickelt. Vergeblich wurde versucht die Thesen aufrecht zu halten. Einige Bürger*innen hatten sich jedoch vorbereitet und konfrontierten die Pegida Demonstrant*innen mit Fakten und brachten diese damit zunehmend in die Bredouille. „Pegida München Infostand in der Fußgängerzone“ weiterlesen

Pegida München – Der montägliche Wahnsinn

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Gerade einmal 120 Teilnehmer*innen versammelten sich am Montag, den 27. Juli, zur Pegida München Kundgebung am Isartor. Schon eine Woche nach dem Besuch des Pegida Gründers Lutz Bachmann ist die Anzahl der Demonstrant*innen bereits wieder auf ihren Normalstand gesunken.

Zu Beginn der Kundgebung versuchte Stefan Werner (Pro Deutschland, früher NPD) die anwesende Presse einzuschüchtern und erteilte ihnen ein „Fotografier Verbot“ da sich die Kundgebungsteilnehmer*innen von den Fotograf*innen provoziert fühlen würden. Lediglich den Pegida München Fotografen, die an einem „Pegida Presseausweis“ zu erkennen sind, sollte das Fotografieren erlaubt sein. Ein weiterer Kundgebungsteilnehmer lief auf die anwesenden Fotografen zu und beleidigte sie mehrfach. „Pegida München – Der montägliche Wahnsinn“ weiterlesen

Pegida München Aufmarsch – The same procedure

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In dieser Woche traf sich am Montag den 15. Juni erneut Pegida München am Stiglmaierplatz zu ihrer Kundgebung und anschließender Demonstration.

Der erste Redebeitrag stammte vom Redner Heinz der seit Wochen bei Pegida München dabei ist. Heinz erzählte von seinen Erfahrungen beim Wahlkampf von Tatjana Festerling die in Dresden zur Oberbürgermeisterwahl angetreten war. Pegida München war mit einer Gruppe von Aktivist*innen nach Dresden gefahren um Tatjana Festerling beim Wahlkampf zu unterstützen. Heinz der Menschen eigentlich nicht mag da sie „dumm, egoistisch und faul sind“ stand in Dresden mehrere Stunden mit zwei Wahlplakaten vor einem Supermarkt. Besonders begeistert war er davon, dass einige Menschen mit ihm dem „lebendigen Plakat“ Mitleid hatten und ihm etwas zu trinken brachten. Sein Bericht wurde von einigen Gegendemonstrant*innen mit einem lautstarken „langweilig“ kommentiert. Zum Abschluss seiner Rede forderte er die Demonstrationsteilnehmer*innen auf man solle die „feigen“ Pressevertreter*innen abfotografieren. „Pegida München Aufmarsch – The same procedure“ weiterlesen

BAGIDA ändert Namen in PEGIDA München

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Wie in der letzten Woche marschierte auch an diesem Montag den 04. April Bagida unter dem neuen Namen Pegida München durch die Münchener Innenstadt.

Die Route des Spaziergangs verlief wie in den letzten Wochen vom Stiglmaierplatz zum Stachus und am alten botanischen Garten zurück zum Stigelmaierplatz. Zu den rund 110 Teilnehmer*innen zählten: Michael Stürzenberger (Die Freiheit), Manuel G., Peter M. (Die Rechte Aktivist), Marion B. (Die Freiheit), Birgit Weissmann (Bagida Demo Anmelderin und Die Freiheit), Stefan Werner (Pro Deutschland früher NPD), Stefan S. (Die Rechte Sympathisant), Maria F. (Die Freiheit) und Christian H. (Die Freiheit).

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Neonazi-Kundgebung in Freising

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Am Samstag, den 18. April hielten circa 15 Neonazis eine Kundgebung in der Freisinger Innenstadt ab. Anlass war der 70. Jahrestag der Bombardierung von Freising bei der 1945 224 Menschen starben.

Die Teilnehmer*innen der Kundgebung bestanden zum Großteil aus Mitgliedern der neonazistischen Klein-Partei Der III. Weg, darunter Karl-Heinz Statzberger (Der III. Weg Stützpunktleiter München, verurteilter Rechtsterrorist), Thomas Schatt (Der III. Weg, verurteilter Rechtsterrorist) und Roland Wuttke (NPD Funktionär, Die Rechte, Der III. Weg). Alle drei laufen seit Wochen regelmäßig bei den Demonstrationen von Bagida in München mit. Die Kundgebung bestand zum Großteil aus drei politischen Reden, welche von Roland Wuttke, Karl-Heinz Statzberger und Martin Bissinger (Der III. Weg Stützpunktleiter Schwaben) gehalten wurden. Die zwischen den Reden abgespielte Musik war aufgrund der Gegendemonstrant*innen nicht zu verstehen. „Neonazi-Kundgebung in Freising“ weiterlesen