Der III. Weg Kundgebung in München

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Die aus dem Freien Netz Süd hervorgegangen extrem rechte Partei Der III. Weg veranstaltete am Samstag den 9. April eine Kundgebung am Münchner Hauptbahnhof . Ziel war es für die Demonstration am 1. Mai in Plauen, unter dem Motto „Kapitalismus zerschlagen – für einen deutschen Sozialismus!“ zu mobilisieren. Vor Ort fanden sich lediglich 12 Der III. Weg Aktivist*innen ein, während rund 50 Personen gegen die Kundgebung demonstrierten.

Vor dem Münchner Hauptbahnhof stellten sich die Teilnehmer*innen mit Fahnen und Bannern auf. Wie immer trugen sie ihre standardmäßige Der III. Weg Kluft, die diesmal jedoch durch rote T-Shirts mit der Aufschrift „Arbeiter heraus“ ergänzt wurde. Im Anschluss hielten drei Neonazis, darunter Karl-Heinz Statzberger (Der III. Weg Stützpunktleiter München, verurteilter Rechtsterrorist) und Roy Asmuß (Der III. Weg), ihre vom Blatt abgelesenen Redebeiträge. Unterbrochen wurden die monotonen Reden immer wieder durch vom Band abgespielten krächzenden Rechtsrock. „Der III. Weg Kundgebung in München“ weiterlesen

Rechte Hetze gegen Geflüchtete

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Die rechtsextreme Kleinstpartei Die Rechte um den Münchner Kreisvorsitzenden Philipp Hasselbach kann es nicht lassen. Wo immer eine Möglichkeit besteht, die demokratische Gesellschaft zu provozieren und herauszufordern, ist Die Rechte vor Ort. So auch an diesem Samstag, den 19. September.

Wochenlang kamen tausende Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof an und wurden von den Münchner*innen freundlich empfangen, was Die Rechte dazu veranlasste eine Kundgebung gegen Geflüchtete direkt vor dem Hauptbahnhof anzumelden. Ein Schlag ins Gesicht für die Menschen, die seit Wochen ihre Freizeit investieren, um geflüchtete Menschen willkommen zu heißen und wo immer es geht zu helfen. „Rechte Hetze gegen Geflüchtete“ weiterlesen

Geflüchtete kommen am Münchner Hbf an

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Am Mittwoch den 2. September, kamen wiederholt hunderte Geflüchtete am Münchner Hauptbahnhof an.

Zwischenzeitlich war der Bahnhof in Budapest immer wieder durch die Polizei abgeriegelt worden, so dass nur noch wenige Geflüchtete in Richtung München reisen konnten. Mehrere Flüchtlinge demonstrierten gegen die Abriegelung des Bahnhofs in Budapest mit dem Beginn eines Hungerstreiks. „Geflüchtete kommen am Münchner Hbf an“ weiterlesen

Refugees Welcome – München packt an

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Dienstag 1. September

Nachdem sich am Montag eine kleine Gruppe um die Versorgung der aus Budapest in München ankommenden Flüchtlinge gekümmert hatte, war die Hoffnung groß das sich am Dienstag weiterer Münchner*innen solidarisch zeigen würden. Und so kam es, ab 10 Uhr morgens trafen Helfer*innen und Spenden im Minutentakt ein. Schon bald war der Vorplatz des Starnberger Flügelbahnhofs mit hunderten Wasserflaschen übersät, die die Helfer*innen ordentlich auf Paletten stapelten und an die Geflüchteten ausgaben. Zwischendurch musste sogar die Aufnahme der Spenden gestoppt werden da dieHelfer*innen mit dem Sortieren und Ausgeben nicht mehr hinterher kamen. Einige Friseure kamen spontan vorbei und schnitten den Flüchtlingen kostenlos die Haare. „Refugees Welcome – München packt an“ weiterlesen

Hunderte Geflüchtete erreichen München

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Am 31. August 2015, stellte die ungarische Regierung die Kontrollen am Bahnhof in Budapest ein, woraufhin sich circa 1000 Geflüchtete auf den Weg nach Österreich und Deutschland machten.

So kamen im Laufe des Tages mehrere Züge mit vielen hunderten Geflüchteten am Münchner Hauptbahnhof (Hbf) an, die es durch die Kontrollen in Wien und Rosenheim geschafft hatten. Die Menschen kamen sichtlich erschöpft in München an. Einige erzählten das sie vor der Reise mit dem Zug 30 Tage gelaufen waren. Dennoch waren die meisten glücklich endlich in München angekommen zu sein, was man in ihren strahlenden Gesichtern sehen konnte. „Hunderte Geflüchtete erreichen München“ weiterlesen

Flüchtlinge rufen „Thank you Germany!“

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Am 31. August kamen über 1000 Flüchtlinge über Budapest mit dem Zug nach München. Mehrere Supporter*innen versammelten sich daraufhin am Münchner Hauptbahnhof um die Flüchtlinge mit Lebensmitteln zu versorgen. Als die Supporter*innen ein Transparent mit der Aufschrift „Refugees Welcome“ entrollten riefen die Flüchtlinge“Thank you Germany!“. Ein Moment des Glückes und der Freude für die Flüchtlinge und Supporter*innen. Zum Artikel