Pegida München erfolgreich blockiert

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Pegida München marschierte am Montag den 21. März zwar ohne den Rechtspopulisten Jürgen Elsässer, dennoch waren rund 300 Anhänger*innen des fremdenfeindlichen Bündnisses gekommen. Auf der Gegenseite demonstrierten in dieser Woche anlässlich des „Internationalen Tages gegen Rassismus“ rund tausend Menschen, denen es gelang die Pegida Route auf der Hälfte der Strecke zu blockieren.

Der Abend begann mit einer antifaschistischen Demonstration, bei der mehr als 350 Antifaschist*innen unter dem Motto „ Hau ab du Jürgen – Keine Bühne für Pegida, Rassismus und Verschwörungsideologien!“ vom Sendlinger Tor zum Marienplatz zogen.

Die Polizei lies die Demonstration zu Anfang aufgrund verknoteter Seitentransparente nicht los laufen. Dies sollte nicht die letzte Schikane der Münchner Polizei sein. Das Polizeifahrzeug, das vor der Demonstration vorwegfuhr, bremste die Demo kontinuierlich aus. Am Marienplatz drängten Polizeibeamt*innen zusätzlich massiv in den stehenden Demonstrationszug. Eine Provokation der Demonstrant*innen konnte nicht beobachtet werden. „Pegida München erfolgreich blockiert“ weiterlesen

Pegida rückt immer weiter nach rechts

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Wie jeden Montag Abend demonstrierte Pegida München auch in diesem Montag den 15. Februar. Startpunkt war wie schon oft das Reiterdenkmal am Odeonsplatz. Rund 200 Pegida Teilnehmer*innen waren gekommen, um sich an der Demonstration und Kundgebung zu beteiligen.

Die Münchner Polizei hatte sich in dieser Woche wohl etwas mit der erwarteten Pegida Teilnehmer*innenzahl verschätzt. Denn man hatte einen gesamten Abschnitt der Ludwigsstraße abgegittert und so das Durchkommen zum Odeonsplatz unmöglich gemacht. Die Gruppe der Gegendemonstrant*innen wurde dadurch gespalten. Die einen auf der Seite des Odeonsplatzes und die anderen auf der Luwdwigstraße stadtauswärts.

Auf der Auftaktkundgebung sprach erneut Fabian, der die Nachrichten und Geschehnisse der letzten Woche kommentierte und im Anschluss das Land Kroatien vorstellte. Heinz Meyer (Pegida München Vorstand) präsentierte ein Video über die bayerische Braukultur „Pegida rückt immer weiter nach rechts“ weiterlesen

AfD demonstriert durch Freilassing

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Die rechtspopulistische Partei Alternative für Deutschland (AfD) rief am Samstag den 17. Oktober zu einer Demonstration in Freilassing „gegen die Verantwortungslose Politik unserer Regierung“ auf.

Freilassing stand zusammen mit Passau seit Wochen im Mittelpunkt der „Flüchtlingskrise“. Tausende Geflüchtete hatten hier versucht über die Saalachbrücke nach Deutschland einzureisen, waren jedoch von der Polizei aufgehalten worden. Diese brachte die geflüchteten Menschen mit Busen zum Bahnhof, wo sie auf Sonderzüge aufgeteilt wurden. In Freilassing versorgen ähnlich wie in München freiwillige Helfer*innen die ankommenden Menschen mit dem Nötigsten. Der Gegenprotest formierte sich bereits eine Stunde früher unweit der AfD Demo, die zu Beginn eine Kundgebung abhielt.

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